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ElevenLabs Music v2: Der Guide für KI-Musik (2026)

ElevenLabs Music v2 im Guide: lizenzsaubere KI-Musik für YouTube, Podcast und Werbung, mit Genre Switching, Inpainting, Workflow und dem Vergleich zu Suno.

FHFinn Hillebrandt
14. Juni 2026
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ElevenLabs Music v2: Der Guide für KI-Musik (2026)
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KI-Musik ist gerade überall.

Du tippst zwei Sätze ein und bekommst einen fertigen Song mit Gesang, Beat und Refrain. Klingt verlockend, und für ein schnelles Experiment ist es das auch. Nur stellt sich bei der ganzen Sache eine Frage, die in den meisten Demos großzügig übergangen wird: Darfst du diese Musik überhaupt veröffentlichen, ohne dir Ärger einzuhandeln?

Genau hier wird es nämlich heikel.

Große Musiklabels haben gegen die bekanntesten KI-Musik-Anbieter geklagt, weil die ihre Modelle mutmaßlich auf urheberrechtlich geschütztem Material trainiert haben. Mehrere dieser Verfahren endeten 2025 mit Settlements. Für dich als Content-Ersteller heißt das: Bei vielen Tools weißt du nicht sicher, ob dein Werbevideo oder dein Podcast-Intro in zwei Jahren plötzlich zum Problem wird.

ElevenLabs geht hier einen anderen Weg. Mit Music v2, gestartet Ende Mai 2026, gibt es einen KI-Musikgenerator, der ausschließlich auf lizenzierten Daten trainiert wurde. Damit ist er aktuell das einzige große commercial-cleared KI-Musik-Tool. In diesem Guide zeige ich dir, was Music v2 kann, warum die Lizenzfrage so wichtig ist, wie der Workflow Schritt für Schritt aussieht und für wen sich das Tool lohnt.

TL;DRDas Wichtigste in Kürze
  • ElevenLabs Music v2 (seit Ende Mai 2026) ist das einzige große KI-Musik-Tool, das nur auf lizenzierten Daten trainiert wurde und damit commercial-cleared ist
  • Mit Mid-Track Genre Switching und Inpainting steuerst du den Track viel genauer als beim reinen Ein-Klick-Generieren anderer Tools
  • Für YouTube-Hintergrund, Podcast-Intros, Werbung und Game-Soundtracks ist die saubere Rechtslage der entscheidende Vorteil gegenüber Suno und Udio

1. Was ist ElevenLabs Music v2?

Die Musik-Oberfläche von ElevenLabs mit Marketplace, Genre-Kategorien und Kompositions-Prompt

ElevenLabs kennen die meisten als Anbieter für KI-Stimmen. Text-to-Speech, Voice Cloning, Transkription, alles auf hohem Niveau. Music v2 ist die musikalische Seite dieser Plattform, und seit dem Start Ende Mai 2026 ist sie deutlich erwachsener geworden.

Im Kern funktioniert Music v2 wie die Sprachfunktionen auch: Du beschreibst in Worten, was du willst, und bekommst einen fertigen Track. Du musst keine Noten lesen, keine Digital Audio Workstation bedienen und kein einziges Instrument spielen können. Du tippst zum Beispiel ein, dass du ruhige Lo-Fi-Beats für einen Podcast-Hintergrund brauchst, und Music v2 erzeugt genau das.

Zwei Funktionen heben die Version 2 von einfachen Ein-Klick-Generatoren ab.

1.1 Mid-Track Genre Switching

Mit dem Mid-Track Genre Switching kannst du innerhalb eines einzigen Stücks den Stil wechseln. Stell dir ein Werbevideo vor, das ruhig beginnt und dann auf den Call-to-Action hinarbeitet. Du startest mit einer entspannten Ambient-Passage und lässt den Track in der zweiten Hälfte in einen treibenden, energiegeladenen Stil übergehen. Das musst du nicht mehr aus zwei Songs zusammenschneiden, Music v2 erledigt den Übergang innerhalb desselben Tracks.

1.2 Inpainting

Inpainting kennst du vielleicht aus der KI-Bildbearbeitung, wo du einen einzelnen Bildausschnitt neu generieren lässt. Bei Music v2 funktioniert das genauso, nur eben mit Audio.

Das bedeutet:

Wenn dir ein fertiger Track zu 90 % gefällt und nur eine bestimmte Stelle nicht passt, etwa eine Bridge oder ein Übergang, markierst du genau diese Passage und lässt sie neu erzeugen. Der Rest bleibt unangetastet. Das spart enorm viel Zeit, weil du nicht jedes Mal einen komplett neuen Song generieren musst, nur weil acht Sekunden in der Mitte nicht sitzen.

Hinweis
Music v2 ist Teil der ElevenLabs-Plattform. Du brauchst also kein separates Konto, sondern hast Stimme, Transkription, Dubbing und Musik in einem einzigen Abo. Wenn du sowieso schon mit ElevenLabs arbeitest, ist Music v2 ein kostenloses Extra in deinem bestehenden Workflow.

2. Der entscheidende Punkt: lizenzsaubere Musik

Jetzt kommen wir zu dem, was Music v2 wirklich besonders macht. Es ist nicht primär die Klangqualität, auch wenn die gut ist. Es ist die Rechtslage.

ElevenLabs hat Music v2 von Anfang an ausschließlich auf lizenzierten Daten trainiert. Das Unternehmen hat dafür Vereinbarungen mit Rechteinhabern getroffen, statt einfach das halbe Internet einzusaugen. Das Ergebnis: Die Musik ist commercial-cleared. Du bekommst in allen Bezahl-Tarifen eine kommerzielle Lizenz und darfst die Tracks bedenkenlos veröffentlichen.

2.1 Warum das für dich wichtig ist

Vielleicht denkst du dir jetzt: Klingt nach juristischem Kleingedrucktem, brauche ich das wirklich?

Und ich sage dir: Ja, wenn du Inhalte veröffentlichst, brauchst du das. Hier ein paar konkrete Szenarien:

  • YouTube. YouTube hat mit Content ID eines der schärfsten Systeme zur Erkennung von Musik. Lädst du Musik hoch, deren Rechte unklar sind, riskierst du Claims, demonetarisierte Videos oder im schlimmsten Fall Sperren. Lizenzsaubere Musik nimmt dir genau diese Sorge ab.
  • Werbung. Bei bezahlter Werbung steht oft viel Geld auf dem Spiel, und Marken sind hier besonders vorsichtig. Eine Kampagne, die wegen Musikrechten gestoppt wird, ist ein teurer Fehler. Mit commercial-cleared Musik bist du auf der sicheren Seite.
  • Podcast. Dein Intro hörst du in jeder Folge. Wenn dort Musik läuft, deren Lizenz wackelt, baust du dir ein Problem auf, das mit jeder Episode wächst und im Zweifel nur durch Neuvertonung aller Folgen zu lösen ist.
  • Apps und Spiele. Hier wird Musik fest in ein Produkt eingebaut, das du verkaufst oder verbreitest. Spätere Rechtsstreitigkeiten kannst du dann nicht einfach durch das Tauschen einer Datei lösen.

Kurzum:

Überall dort, wo deine Inhalte öffentlich sind und im Zweifel Geld bringen, ist die saubere Rechtslage kein nettes Extra, sondern eine Versicherung gegen böse Überraschungen.

Warnung
Auch bei lizenzsauberer KI-Musik gilt: Lies dir die Lizenzbedingungen deines Tarifs durch, bevor du Musik in einem großen kommerziellen Projekt einsetzt. Im kostenlosen Tarif ist die kommerzielle Nutzung in der Regel eingeschränkt und an eine Namensnennung gebunden.

3. Music v2 im Vergleich mit Suno und Udio

Die Startseite von Suno für KI-generierte Musik mit Gesang und Text

Wenn man über KI-Musik spricht, kommt man an Suno und Udio nicht vorbei. Beide sind technisch beeindruckend und können mehr als nur Hintergrundmusik, nämlich komplette Songs mit Gesang und Text. Ich will sie also nicht schlechtreden, sie haben ihre Berechtigung. Aber bei der Rechtslage gibt es einen wichtigen Unterschied, den du kennen solltest.

Suno (aktuell in Version 5.5) und Udio standen im Zentrum von Klagen großer Musiklabels.

Der Vorwurf: Die Modelle seien auf urheberrechtlich geschütztem Material trainiert worden. Mehrere dieser Verfahren endeten 2025 mit Settlements. Das heißt nicht automatisch, dass jeder Track aus diesen Tools ein Problem ist. Aber es heißt, dass die Frage der sauberen kommerziellen Nutzung dort nicht abschließend geklärt ist.

Die Startseite von Udio, einem KI-Tool für generierte Musik mit Gesang

ElevenLabs hat diesen Streit umgangen, indem es von vornherein nur lizenziertes Material verwendet hat. Hier der direkte Vergleich.

Kriterium
ElevenLabs Music v2
Suno / Udio
TrainingsdatenAusschließlich lizenziertUmstritten, Settlements 2025
Kommerzielle NutzungCommercial-cleared, Lizenz in allen Bezahl-TarifenRechtslage nicht abschließend geklärt
StärkeLizenzsaubere Instrumental- und HintergrundmusikKomplette Songs mit Gesang und Text
FeinsteuerungMid-Track Genre Switching, InpaintingSongstruktur und Lyrics, je nach Tool
PlattformTeil der ElevenLabs-Suite (Stimme, Dubbing, Musik)Reiner Musikgenerator

Die ehrliche Einordnung:

Wenn du fertige Songs mit Gesang für ein kreatives Projekt willst und die Rechtsfrage für dich zweitrangig ist, sind Suno und Udio aktuell mächtiger. Sobald deine Musik aber kommerziell läuft und du nicht das Risiko eingehen willst, dass dich die Trainingsdaten-Frage später einholt, ist Music v2 die sicherere Wahl. Für die typischen Use Cases eines Online-Unternehmers, also Hintergrundmusik, Intros, Werbe-Sound, ist genau das meist der wichtigere Punkt.

4. ElevenLabs Music v2: Workflow Schritt für Schritt

Die Erstellen-Ansicht von ElevenLabs Music v2 mit Prompt-Eingabe, Genre-Vorschlägen und Längeneinstellung

Genug Theorie, schauen wir uns an, wie du tatsächlich einen Track erstellst. Der Ablauf ist erfreulich einfach, gerade weil du alles über Text steuerst.

4.1 Prompt schreiben

Alles beginnt mit der Beschreibung. Du tippst in Worten ein, was du hören willst. Je konkreter, desto besser. Statt nur entspannte Musik schreibst du lieber ruhige Lo-Fi-Beats mit weichem Klavier und dezenten Vinyl-Knistern, ideal als Hintergrund für einen Podcast.

Tipp
Nenne im Prompt drei Dinge: Stimmung (ruhig, treibend, melancholisch), Genre (Lo-Fi, Cinematic, Pop) und Verwendungszweck (Podcast-Hintergrund, Werbespot, Intro). Diese drei Angaben führen fast immer zu einem brauchbaren ersten Ergebnis.

4.2 Genre und Stimmung festlegen

Music v2 deckt eine breite Palette ab, von Lo-Fi, Ambient und Cinematic über Pop, Rock und Elektronik bis zu orchestralen Stücken. Du wählst das Genre direkt im Prompt. Wenn du dir unsicher bist, generiere ruhig zwei oder drei Varianten mit leicht unterschiedlichen Beschreibungen und vergleiche sie.

4.3 Länge bestimmen

Lege fest, wie lang der Track sein soll. Für ein Podcast-Intro reichen oft 15 bis 30 Sekunden, für einen YouTube-Hintergrund willst du dagegen eher mehrere Minuten, die sich sauber loopen lassen. Bedenke: Längere Tracks verbrauchen mehr Credits.

4.4 Inpainting und Genre-Switch nutzen

Jetzt kommt der Teil, der Music v2 von einfachen Generatoren abhebt. Hör dir das Ergebnis an und entscheide, ob es passt.

Sitzt fast alles, nur eine Stelle nicht? Dann nutze das Inpainting, markiere die störende Passage und lass nur sie neu erzeugen. Soll der Track innerhalb des Stücks die Stimmung wechseln? Dann setze das Mid-Track Genre Switching ein und gib an, an welcher Stelle der Stil von ruhig zu energiegeladen wechseln soll. So feilst du gezielt am Ergebnis, statt blind neue Songs zu würfeln.

4.5 Exportieren und einsetzen

Bist du zufrieden, exportierst du den fertigen Track als Audiodatei und baust ihn in dein Projekt ein, also in dein Videoschnittprogramm, deine Podcast-Software oder deine App. Dank der kommerziellen Lizenz in den Bezahl-Tarifen kannst du den Track danach bedenkenlos veröffentlichen.

Hinweis
Weil Music v2 Teil der ElevenLabs-Plattform ist, kannst du im selben Konto direkt weiterarbeiten. Du erstellst zum Beispiel das Voice-over mit Text-to-Speech, generierst die passende Hintergrundmusik mit Music v2 und brauchst dafür kein zweites Tool und kein zweites Abo.

5. Use Cases: Wofür sich Music v2 lohnt

Music v2 ist kein Ersatz für einen menschlichen Komponisten, der ein individuelles Stück für deinen Film schreibt. Das verspricht ElevenLabs auch gar nicht. Für die alltäglichen Musikbedürfnisse von Content-Erstellern ist es dagegen genau das richtige Werkzeug.

  • YouTube-Hintergrundmusik: Du brauchst unauffällige, aber stimmungsvolle Musik, die deine Videos trägt, ohne von der Stimme abzulenken. Lizenzsaubere Tracks ersparen dir Content-ID-Claims und Demonetarisierung.
  • Podcast-Intros und -Outros: Ein wiedererkennbares Intro gibt deinem Podcast Charakter. Mit Music v2 baust du dir genau das, ohne dir Sorgen um die Rechte machen zu müssen, obwohl es in jeder einzelnen Folge läuft.
  • Werbung und Social-Media-Spots: Kurze, treibende Tracks für Reels, TikToks oder Werbevideos. Hier ist die saubere Lizenz besonders wertvoll, weil bei bezahlter Werbung schnell Geld und Markenreputation auf dem Spiel stehen.
  • Game-Soundtracks und Apps: Hintergrundmusik, die fest in ein Produkt eingebaut wird. Gerade hier willst du keine Musik, deren Lizenz später wackeln könnte, weil du sie nicht einfach austauschen kannst.

Wenn du wissen willst, wie sich Music v2 in die größere Landschaft einsortiert, schau in meine Übersicht der besten KI-Musikgeneratoren. Und falls du ElevenLabs auch für Stimmen einsetzen willst, findest du alle Details in meinem Überblick zu den KI-Sprachgeneratoren.

6. Preise und Credits

Music v2 hat keinen eigenen Preis, sondern läuft über die normalen ElevenLabs-Tarife und das gemeinsame Credit-System. Das ist praktisch, weil du Stimme, Transkription, Dubbing und Musik aus einem Topf bezahlst.

So sieht die Tarif-Logik aus:

  • Free (0 $): 10.000 Credits pro Monat. Ideal, um Music v2 in Ruhe auszuprobieren. Kommerzielle Nutzung nur eingeschränkt und mit Namensnennung.
  • Starter (6 $ pro Monat): Der günstige Einstieg mit kommerzieller Lizenz und mehr Credits als im Free-Tarif.
  • Creator (22 $ pro Monat, im ersten Monat 11 $): Mehr Credits für regelmäßige Produktion, der Sweet Spot für die meisten Content-Ersteller.
  • Pro (99 $), Scale (299 $), Business (990 $): Große Credit-Kontingente und Team-Funktionen für intensive Nutzung und Unternehmen.

Wie viele Tracks du daraus erzeugen kannst, hängt von deren Länge ab, denn längere Stücke verbrauchen mehr Credits. Genaue Stückzahlen nenne ich hier bewusst nicht, weil sie je nach Track-Länge schwanken und sich die genaue Credit-Logik gelegentlich ändert. Die Faustregel: Zum Ausprobieren reicht der Free-Tarif, für regelmäßige Produktion ist Creator meist die richtige Wahl.

Als Käufer aus der EU zahlst du jeweils den USD-Preis plus 19 % Mehrwertsteuer. Eine genauere Aufschlüsselung der Tarife findest du in meinem Artikel zu den ElevenLabs Preisen.

  • Einziges großes KI-Musik-Tool, das nur auf lizenzierten Daten trainiert wurde
  • Commercial-cleared: kommerzielle Lizenz in allen Bezahl-Tarifen
  • Mid-Track Genre Switching und Inpainting für gezielte Feinsteuerung
  • Breite Genre-Palette von Lo-Fi bis Orchester
  • Teil der ElevenLabs-Plattform, kein zweites Abo nötig
  • Kostenloser Tarif zum Ausprobieren

7. Mein Fazit

KI-Musik ist beeindruckend, aber die meisten Tools verkaufen dir das schnelle Ergebnis und schweigen über die Frage, die im kommerziellen Einsatz am wichtigsten ist: Darf ich das überhaupt veröffentlichen?

Genau hier setzt ElevenLabs Music v2 an. Es ist nicht das Tool mit den spektakulärsten Gesangsstücken, das können Suno und Udio aktuell besser. Aber es ist das Tool, mit dem du Musik für YouTube, Podcast, Werbung und Apps produzierst, ohne dir Sorgen um Urheberrechte machen zu müssen. In Kombination mit Inpainting, Genre Switching und der Tatsache, dass alles in der ElevenLabs-Plattform liegt, ist das für Online-Unternehmer ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.

Mein Rat: Probier es aus. Der kostenlose Tarif reicht, um ein Gefühl für die Qualität und den Workflow zu bekommen, bevor du dich für einen Bezahl-Tarif entscheidest.

Wenn du direkt loslegen willst, kommst du hier zu ElevenLabs und startest mit dem kostenlosen Tarif.

Häufig gestellte Fragen

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FH

Finn Hillebrandt

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Finn Hillebrandt ist der Gründer von Gradually AI, SEO- und KI-Experte. Er hilft Online-Unternehmern, ihre Prozesse und ihr Marketing mit KI zu vereinfachen und zu automatisieren. Finn teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 50+ Fachartikeln sowie über seinen ChatGPT-Kurs und den KI Business Club.

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