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KI-Dubbing: Videos automatisch übersetzen (Anleitung 2026)

Du willst dein Video in mehr als 90 Sprachen vertonen, ohne neu aufzunehmen? Ich zeige dir, wie KI-Dubbing funktioniert und wo die Grenzen liegen.

FHFinn Hillebrandt
KI-Tools
KI-Dubbing: Videos automatisch übersetzen (Anleitung 2026)
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Stell dir vor, du veröffentlichst ein Video auf Deutsch. Und am selben Tag läuft dasselbe Video auf Englisch, Spanisch und Hindi. Mit einer übersetzten Tonspur, die sich an Stimme, Timing und Ausdruck des Originals orientiert.

Genau das ist KI-Dubbing.

Noch vor zwei Jahren war so etwas nur großen YouTubern mit Budget vorbehalten. Mr. Beast hat seine Videos früh in dutzende Sprachen synchronisieren lassen, mit eigenen Sprechern pro Land. Teuer, aufwendig, für die meisten unerreichbar. Heute machst du das mit einem Tool und einem Klick.

Ich habe Dubbing v2 in meinem ElevenLabs-Konto dreimal getestet. Kein Versuch kam bis zu einem fertigen Dub.

In dieser Anleitung zeige ich dir, was KI-Dubbing genau ist, wofür es sich lohnt und wie du dein erstes Video Schritt für Schritt übersetzt. Außerdem sage ich dir ehrlich, wo die Grenzen liegen.

Los geht's!

TL;DRDas Wichtigste in Kürze
  • KI-Dubbing übersetzt die Tonspur eines Videos in eine andere Sprache und kann die Stimme und den Ausdruck des Originals übernehmen.
  • ElevenLabs dokumentiert Dubbing v2 Alpha mit mehr als 90 Sprachen und automatischer Sprechererkennung. Dubbing v2 ist vollständig automatisch und bietet keinen Editor. Lip-Sync gehört laut Anbieter nicht zu Dubbing.
  • Drei Versuche mit einer Datei, einer eigenen Audio-URL und einem offiziellen NASA-Video auf YouTube scheiterten schon beim Laden der Quelle. Deshalb habe ich keine Qualitätsbewertung aus eigener Ausgabe.

1. Was ist KI-Dubbing?

KI-Dubbing bedeutet, dass eine KI die gesprochene Tonspur eines Videos in eine andere Sprache überträgt. Und zwar nicht mit einer beliebigen Computerstimme, sondern mit der geklonten Originalstimme aus dem Video.

Der Unterschied zur klassischen Synchronisation ist also:

Bei einer normalen Synchro spricht ein fremder Sprecher deinen Text in der Zielsprache. Beim KI-Dubbing bleibt deine eigene Stimme erhalten, sie spricht nur plötzlich fließend Spanisch oder Japanisch.

Ein gutes Dubbing-Tool erledigt dabei mehrere Schritte automatisch hintereinander.

Zuerst wird die Sprache aus dem Video transkribiert, also in Text umgewandelt. Dann wird dieser Text in die Zielsprache übersetzt. Anschließend erzeugt das System eine neue Tonspur, die Stimme, Timing und Ausdruck des Originals möglichst bewahrt.

Das gewünschte Ergebnis ist eine lokalisierte Tonspur. Eine Anpassung der Lippenbewegungen gehört bei ElevenLabs laut aktueller Dubbing-Dokumentation nicht zu Dubbing v2.

2. Wofür lohnt sich KI-Dubbing?

Bevor wir in den Workflow einsteigen, schauen wir uns an, wofür sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt. Aus meiner Sicht gibt es drei Bereiche, in denen KI-Dubbing richtig viel bringt.

2.1 YouTube und mehrsprachige Reichweite

Der naheliegendste Einsatz ist YouTube. Wenn du ein deutsches Video hast, erreichst du damit den deutschsprachigen Markt. Das sind je nach Thema vielleicht ein paar hunderttausend potenzielle Zuschauer.

Sobald du dasselbe Video auf Englisch anbietest, öffnest du die Tür zu einem Vielfachen davon. YouTube unterstützt mit den Multi-Language Audio Tracks sogar mehrere Tonspuren pro Video. Du lädst also nur einmal hoch und der Zuschauer wählt seine Sprache. Genau hier spielt KI-Dubbing seine Stärke aus, weil du die Tonspuren ohne neues Studio produzierst.

2.2 Film- und Video-Lokalisierung

Der zweite Bereich ist die Lokalisierung von Marketing- und Erklärvideos. Stell dir ein Unternehmen vor, das ein Produktvideo in zwölf Märkten ausspielen will. Früher hieß das, zwölf Sprecher zu buchen, zwölf Aufnahmen zu koordinieren und zwölf Rechnungen zu bezahlen.

Mit KI-Dubbing übersetzt du das eine Originalvideo in mehrere Sprachen und kannst eine konsistente Sprecheridentität anstreben. Ob Ergebnis, Rechte und Korrekturaufwand für dich passen, prüfst du mit einem vollständigen Testlauf. Besonders bei Marketing, Schulungen und interner Kommunikation ist diese Kontrolle Teil des Workflows.

2.3 E-Learning und Kurse

Der dritte Bereich, und für viele Online-Unternehmer der spannendste, ist E-Learning. Wenn du einen Online-Kurs auf Deutsch produziert hast, steckt da jede Menge Arbeit drin. Diesen Kurs noch einmal komplett auf Englisch einzusprechen, wäre Wahnsinn.

Mit KI-Dubbing kannst du die Lektionen in weitere Sprachen übertragen und eine ähnliche Sprecheridentität anstreben. Der Mehraufwand ist trotzdem nicht automatisch minimal. Übersetzung, Terminologie, Rechte und das Ergebnis jeder Sprache brauchen eine Prüfung.

3. ElevenLabs Dubbing v2: mein Praxistest

Der Dubbing-v2-Upload-Bereich im ElevenLabs-Dashboard mit Datei-Upload, URL-Feld und Sprachauswahl

Für diesen Test nutze ich ElevenLabs, weil Dubbing dort neben Text-to-Speech und Voice Cloning im selben Konto liegt.

Ich habe mir den Dubbing-Bereich direkt in meinem ElevenLabs-Konto auf dem Creator-Plan angesehen. Der Screenshot oben zeigt den echten Upload-Bildschirm aus meinem Workspace, mit Datei-Upload oder URL-Feld, Sprachauswahl und der Alpha-Kennzeichnung, die ElevenLabs dem Tool aktuell noch mitgibt.

Das aktuelle Modell heißt Dubbing v2 und ist im Dashboard als Alpha markiert. ElevenLabs dokumentiert automatische Dubs mit mehr als 90 Sprachen, mehreren Sprechern und einer erhaltenen Hintergrundtonspur.

Mein Test stoppte vorher. Der Datei-Upload blieb ohne erkannte Dauer hängen, meine eigene Audio-URL ließ sich nicht laden und auch ein offizielles NASA-Video auf YouTube wurde abgewiesen. Dadurch bleibt offen, ob die Ursache beim jeweiligen Input, beim Dienst oder bei meiner Testumgebung lag.

Wichtig für deinen eigenen Ablauf ist, dass Dubbing v2 laut offizieller Dubbing-Dokumentation vollständig automatisch ist. Du kannst diesen v2-Dub nicht im Editor korrigieren. Für Transkript- und Übersetzungsänderungen wählst du beim Anlegen unter „Erweitert“ das ältere Dubbing-v1-Modell und erzeugst ein Dubbing-Studio-Projekt. Dubbing Studio ist aber nur noch im Wartungsmodus.

  • Mehr als 90 Zielsprachen laut Anbieter
  • Automatische Sprechererkennung und Stimmübertragung laut Anbieter
  • Hintergrundtonspur bleibt laut Anbieter erhalten
  • Dubs im Free-Tarif automatisch mit Wasserzeichen, in Bezahl-Tarifen ohne

4. KI-Dubbing in 4 Schritten: so übersetzt du dein erstes Video

Der vorgesehene Ablauf besteht aus vier Schritten. Die Oberfläche führt dich klar hindurch, in meinem Test endete der Prozess allerdings schon bei Schritt 1. Lies den folgenden Ablauf deshalb als Anleitung für deinen eigenen Test.

4.1 Schritt 1: Quellvideo hochladen

Im ersten Schritt lädst du dein Quellvideo hoch. Dubbing v2 akzeptiert laut Dokumentation gängige Audio- und Videoformate sowie öffentliche URLs, etwa zu YouTube oder TikTok. Für einen Upload nennt ElevenLabs derzeit höchstens 2 GB und 180 Minuten.

Danach wählst du die Zielsprachen aus der Liste mit mehr als 90 Sprachen aus. Bist du dir bei der Ausgangssprache unsicher, lässt du sie automatisch erkennen. Den Preis zeigt dir die Oberfläche vor dem Start, abhängig von Modell, Dauer und Zielsprachen.

4.2 Schritt 2: Sprecheridentität festlegen

Bei Dubbing v2 übernimmt ElevenLabs die Sprecheridentität automatisch aus der Quelle. Unter „Erweitert“ kannst du laut Anbieter die Sprecherähnlichkeit auf einer Skala von 0 bis 10 einstellen. Der Regler wägt Stimmähnlichkeit gegen natürliche Aussprache in der Zielsprache ab.

Bei mehreren Personen dokumentiert ElevenLabs eine automatische Sprechererkennung. Diesen Schritt habe ich in meinem Test nicht erreicht.

4.3 Schritt 3: Übersetzung prüfen und anpassen

Hier ist die Produktgrenze wichtig. Dubbing v2 bietet keinen Editor. Einen automatisch erzeugten v2-Dub kannst du also nicht direkt im Dubbing-Bereich an Transkript oder Übersetzung korrigieren.

Für einen editierbaren Workflow wählst du beim Anlegen unter „Erweitert“ das ältere Dubbing-v1-Modell und erstellst ein Dubbing-Studio-Projekt. Dort lassen sich laut Dubbing-Studio-Dokumentation Transkript, Übersetzung und Sprecherzuordnung ändern. Dubbing Studio wird allerdings nur noch gewartet, neue Funktionen sind nicht angekündigt.

Auch mit Editor bleibt die menschliche Prüfung Pflicht. Fachbegriffe, Produktnamen, Markennamen und Wortspiele brauchen einen Blick von jemandem, der die Zielsprache beherrscht.

4.4 Schritt 4: Exportieren

Nach einem erfolgreichen Dubbing-v2-Lauf stellt ElevenLabs eine verlustfreie Audiodatei bereit. Dubbing v2 erzeugt kein Video mit angepassten Lippenbewegungen. Im älteren Dubbing Studio dokumentiert ElevenLabs Exporte als AAC, MP3 oder WAV sowie projektbezogen unter anderem getrennte Spuren, AAF, SRT und CSV.

Bis zu diesem Schritt bin ich mit Dubbing v2 nicht gekommen.

5. Die Grenzen von KI-Dubbing

KI-Dubbing kann viel Produktionsarbeit bündeln. Ob es Zeit spart, hängt aber vom gesamten Ablauf ab, also von der Quelle, der Übersetzung, der Kontrolle und dem Export.

Die wichtigste Grenze in meinem Test war, dass drei unterschiedliche Quellen vor der Generierung scheiterten.

Bei einem erfolgreichen Dub müsstest du Fachbegriffe und Eigennamen besonders gründlich prüfen. Gerade in technischen oder branchenspezifischen Videos darfst du nicht voraussetzen, dass jeder Spezialbegriff korrekt übertragen wurde.

Auch die beworbene Erhaltung von Emotion, Ausdruck und Stimmähnlichkeit konnte ich ohne fertigen Dub nicht prüfen.

KI-Dubbing kann für YouTube, E-Learning, Marketing und Social Media ein sinnvoller Hebel sein. Für ein konkretes Projekt brauchst du aber einen vollständigen Probelauf mit deinem eigenen Material.

6. Alternativen zu ElevenLabs

ElevenLabs ist für mich die beste Allround-Lösung, aber es gibt natürlich andere Anbieter. Zwei davon will ich dir kurz vorstellen, damit du ein vollständiges Bild hast. Eine breitere Übersicht über KI-Stimmen-Tools findest du außerdem in meinem Artikel zu den besten KI-Sprachgeneratoren.

Der erste ist Synthesia. Synthesia kommt eigentlich aus der Ecke der KI-Avatar-Videos, bietet aber ebenfalls Übersetzungs- und Dubbing-Funktionen. Wenn du ohnehin mit KI-Avataren statt mit echtem Videomaterial arbeitest, kann Synthesia eine sinnvolle Wahl sein.

Die Startseite von Synthesia, einer KI-Video-Plattform mit Avataren und Dubbing-Funktionen

Der zweite ist Rask AI. Rask AI ist von Anfang an als Video-Übersetzungstool gebaut und auf Lokalisierung spezialisiert. Es deckt ebenfalls viele Sprachen ab und ist auf den reinen Dubbing-Use-Case zugeschnitten.

Die Startseite von Rask AI für die Übersetzung von Videos in über 130 Sprachen

Für ein Dubbing-Projekt mit Termin solltest du jeden Anbieter mit deinem Material vollständig testen, bevor du dich festlegst. Wenn du tiefer in das ElevenLabs-Ökosystem einsteigen willst, lies meine ElevenLabs-Erfahrungen oder schau dir die ElevenLabs-Alternativen im Detail an.

7. Fazit: So holst du deine Videos in die Welt

KI-Dubbing kann 2026 ein sinnvoller Hebel sein, wenn der technische Ablauf für dein Material funktioniert. Mein Test konnte diesen Ablauf nicht vollständig durchlaufen.

Zwei Dinge solltest du dir merken.

Erstens brauchst du vor jedem echten Projekt einen vollständigen Probelauf bis zum Export. Ein schöner Upload-Bildschirm und eine lange Feature-Liste reichen nicht.

Zweitens prüfst und dokumentierst du vor jedem Dub die Rechte an Video, Ton, Text, Stimmen und Musik.

Seit dem 2. August 2026 müssen Betreiber nach Artikel 50 Absatz 4 des EU AI Act audiovisuelle Inhalte offenlegen, die bestehende Personen, Objekte, Orte, Entitäten oder Ereignisse nachahmen und fälschlich authentisch oder wahrheitsgemäß wirken würden. Für klar erkennbare künstlerische, kreative, satirische oder fiktionale Werke gilt ein angepasster Hinweis.

Wenn du Dubbing v2 selbst ausprobierst, nutze zuerst eine kurze, unkritische Testdatei und prüfe, ob sie tatsächlich bis zum Ergebnis läuft. Für Text-to-Speech und Voice Cloning bleibt ElevenLabs meine erste Adresse. Aus drei gescheiterten Dubbing-Versuchen leite ich jedoch keine Dubbing-Empfehlung ab.

Häufig gestellte Fragen zu KI-Dubbing

Dubbing ist die Übertragung der gesprochenen Tonspur eines Videos in eine andere Sprache. Beim KI-Dubbing transkribiert, übersetzt und vertont das System das Gesagte neu. Dabei soll die Originalstimme erhalten bleiben.

Das hängt vom Tool ab.

ElevenLabs dokumentiert für Dubbing v2 mehr als 90 Sprachen, von Englisch, Spanisch und Französisch über Hindi und Japanisch bis zu kleineren Sprachen wie Tschechisch oder Bulgarisch. Deutsch ist als Ausgangs- und Zielsprache vorgesehen. Weil meine drei Versuche vor der Generierung scheiterten, konnte ich die Sprachabdeckung nicht praktisch bestätigen.

Bei ElevenLabs kannst du mit Speaker similarity einstellen, wie stark die Dub-Stimme der Originalstimme ähneln soll. Der Anbieter sagt, dass höhere Werte die Stimmähnlichkeit priorisieren, aber über Sprachgrenzen hinweg weniger natürlich klingen können. Meine drei Versuche liefen vor der Generierung ab; die tatsächliche Stimmähnlichkeit konnte ich deshalb nicht selbst prüfen.

Bei ElevenLabs wird Dubbing pro Minute des Ausgangsmaterials und je Zielsprache abgerechnet. Dubbing v2 über die API beginnt laut Anbieter bei 2,20 US-Dollar pro Quellminute. Laut Anbieter sind diese API-Preise ohne Steuern, Abgaben und Zölle. In der App hängt der angezeigte Gesamtpreis von Modell, Dauer und Zielsprachen ab und wird dir vor dem Start zur Bestätigung gezeigt.

Dubbing ist in allen Tarifen verfügbar. Ergebnisse aus dem Free-Tarif tragen automatisch ein Wasserzeichen, das sich dort nicht entfernen lässt. Meine drei Versuche liefen vor der Generierung ab; einen eigenen Preiswert konnte ich deshalb nicht messen.

Für Dubbing v2 stellt ElevenLabs aktuell keinen Lip-Sync bereit. Der Anbieter nennt Lip-Sync stattdessen für Image & Video, Flows und Studio mit Drittanbieter-Modellen. Meine drei Versuche scheiterten schon beim Laden der Quelle, deshalb habe ich auch keine eigene Dubbing-Ausgabe bewertet.

Nicht ohne die erforderlichen Rechte und Erlaubnisse. Wenn du das Video einer anderen Person dubben und veröffentlichen willst, musst du unter anderem Bild, Ton, Text und Stimme berücksichtigen. Eine schriftliche Einwilligung ist dafür die sichere Dokumentation, ersetzt aber keine weiteren Rechte am Werk. Auch bei eigenen Videos musst du fremde Stimmen, Musik und anderes Material gesondert prüfen. Ich bin kein Jurist, sieh das hier also als Orientierung und nicht als Rechtsberatung.

Seit dem 2. August 2026 verpflichtet Artikel 50 Absatz 4 Betreiber dazu, KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- oder Videoinhalte offenzulegen, die bestehenden Personen, Objekten, Orten, Entitäten oder Ereignissen ähneln und fälschlich authentisch oder wahrheitsgemäß wirken würden. Solche Inhalte gelten als Deepfakes im Sinne der Regelung. Die Offenlegungspflicht entfällt, wenn die Nutzung gesetzlich zur Aufdeckung, Verhütung, Ermittlung oder Verfolgung von Straftaten zugelassen ist. Bei offensichtlich künstlerischen, kreativen, satirischen, fiktionalen oder vergleichbaren Werken reicht ein angemessener Hinweis auf das Vorhandensein solcher Inhalte, sofern er die Darstellung oder den Genuss des Werks nicht behindert. Eine geklonte Stimme kann darunterfallen.
FH

Finn Hillebrandt

KI-Experte & Blogger

Finn Hillebrandt ist der Gründer von Gradually AI, SEO- und KI-Experte. Er hilft Online-Unternehmern, ihre Prozesse und ihr Marketing mit KI zu vereinfachen und zu automatisieren. Finn teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 50+ Fachartikeln sowie über den KI Business Club.

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