DeepSeek-R1
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DeepSeek
DeepSeek-R1 war das offene Reasoning-Modell, mit dem DeepSeek die R1-Familie bekannt machte. Es basiert auf DeepSeek-V3-Base und kombiniert Kaltstartdaten mit mehreren Reinforcement-Learning- und SFT-Phasen. Der MoE-Checkpoint umfasst 671 Milliarden Gesamtparameter, 37 Milliarden aktive Parameter und 128.000 Token Kontext.
R1 bleibt vom allgemeinen V3-Chatmodus getrennt. Die Modellkarte dokumentiert Reasoning und lokale Nutzung, aber keine native Tool-Schnittstelle. Die spätere Revision DeepSeek-R1 0528 erweitert den Kontext auf 163.840 Token, bringt aber keinen allgemeinen Nicht-Denkmodus.
Der Auswahlindex des LLM-Vergleichshubs mittelt Rangperzentile aus 65 dokumentierten Vergleichskohorten. Die Benchmark-Meta-Scores stehen im Benchmarkbereich.
Benchmark-Metaanalyse
Diese Gradually-Indizes ordnen ausgewählte veröffentlichte Messwerte auf einer Skala von 0 bis 100 ein. Sie sind keine Prozentgenauigkeit und keine Garantie für ein Ergebnis in deiner Anwendung.
Abrufstände der verwendeten Quellen 2026-08-05 - 2026-10-15
Index unter 1 / 100
vorläufig
Geschätzt, ohne eigene Werte in: Allgemein
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Index unter 1 / 100
vorläufig
Die veröffentlichten Konfigurationen unterscheiden sich innerhalb dieser Vergleichskohorte. Den Index daher als vorläufig lesen.
Methodenfassung: benchmark-meta-score-v3
Es zählen aktive Messwerte aus geprüften Primärquellen, wenn mindestens fünf Modelle im selben dokumentierten Vergleichsschnitt aus Datensatz, Harness, Agent, Werkzeugen und Versuchsanzahl verglichen werden. Pro Benchmark-Reihe und Auswerter zählt ein gemeinsamer Setup-Schnitt aus dem neuesten Abruf. Bei mehreren ausdrücklich erfassten Reasoning-Stufen derselben Quelle und Testreihe zählt die höchste dokumentierte Stufe (none bis max), nicht der höchste Ergebniswert. Die ausdrückliche Quellenangabe „Non-reasoning“ entspricht none. Unbekannte oder mehrdeutige Stufen führen zum Ausschluss des Modells aus der betreffenden Reihe. Innerhalb jeder Reihe werden Prozentwerte und Quoten logit-transformiert, andere Einheiten bleiben unverändert, und anschließend werden alle Werte standardisiert. Ein Ein-Faktor-Modell schätzt daraus eine gemeinsame Leistungsstärke je Modell und je Reihe, wie deutlich sie zwischen den Modellen trennt. Bereichswerte weichen davon nur so weit ab, wie die eigenen Ergebnisse im Bereich es belegen. Der Gesamtwert gewichtet die Kernbereiche mit 75 % und Finanzen, Recht und Gesundheit mit 25 %. Er erfordert mindestens acht Testreihen aus zwei Quellen und drei Bereichen. Die Skala von 0 bis 100 bezieht sich auf eine feste Referenzgruppe aus 29 Sprachmodellen, deren Durchschnitt bei 50 liegt.
Veröffentlichte modellabhängige Parameter können abweichen. Das ist kein kontrolliertes Experiment; solche Vergleiche werden als vorläufig gekennzeichnet.
Nicht gemessene Reihen werden nicht als Nullwert eingesetzt. Fehlen einem Modell eigene Werte in einem Kernbereich, steht dort seine Gesamtstärke, und der Hinweis „geschätzt, ohne eigene Werte in …“ nennt den Bereich. Weniger Testreihen führen zu einem größeren Standardfehler.
Das 95-%-Intervall folgt aus dem Standardfehler von 200 Neuberechnungen mit zufällig neu gezogenen Testfamilien. Es beschreibt, wie genau die erfassten Testreihen den Wert festlegen. Es ist keine Prognose für künftige Aufgaben oder spätere Neuberechnungen mit anderen Teilnehmern.
Die Quellenzahl ist keine Anzahl unabhängiger Experimente.
OECD-Handbuch zu zusammengesetzten IndikatorenAlle 12 Testfamilien und 12 von 12 Rohmesswerten sind hier aufgeführt. Die vollständige Rechnung für alle Modelle enthält der JSON-Export.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 0,89 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 0,71 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 0,71 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 1,53 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 1,19 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 0,71 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 2,08 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 2,14 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 2,78 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 2,14 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 3,57 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Gewicht der Familie im festen Testpanel (informativ): 1,19 % · Abdeckung dieser Testfamilie: 100 %
Veröffentlichte Konfigurationen unterscheiden sich in dieser Kohorte.
Jeder Auswerter misst andere Fähigkeiten unter eigenen Bedingungen. Testreihen, Gesamtindizes und ihre Komponenten bleiben getrennt. Die Ergebnisse darunter behalten ihre Skalen, Konfigurationen und Quelldaten.
| Auswerter | Testreihen | Gesamtindizes | Erfasste aktive Messwerte |
|---|---|---|---|
| Vals AI | 9 | 0 | 55 |
| Princeton HAL | 4 | 0 | 5 |
| Scale AI Evals | 1 | 0 | 1 |
Die Abdeckung ist keine Qualitätsrangliste. Überschneidende Tests und mehrere Einstellungen zählen nicht als unabhängige Versuche. Herstellerangaben, historische und strittige Ergebnisse bleiben außerhalb dieser Übersicht und sind in den Detailbelegen gekennzeichnet.
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Overall
225 Code-Editing-Aufgaben aus Exercism in C++, Go, Java, JavaScript, Python und Rust. Aider, Edit-Format, Reasoning-Budget und zwei Versuche sind Teil des Resultats.
höhere Werte sind besserStand 2. September 2026Skala: 0 % - 100 %
Accuracy
102 von Fachleuten geprüfte Aufgaben für datengetriebene wissenschaftliche Arbeit. Agentengerüst, Werkzeuge und Codeausführung sind Teil des Ergebnisses. HAL nennt an verschiedenen Stellen 42 und 44 zugrunde liegende Publikationen.
höhere Werte sind besserStand 6. August 2026Skala: 0 % - 100 %
Accuracy
307 algorithmische Programmieraufgaben von Bronze bis Platinum mit vollständigen Tests. Der Test misst Wettbewerbsprogrammierung, nicht Repository-Navigation, Wartbarkeit oder Produktkomfort.
höhere Werte sind besserStand 6. August 2026Skala: 0 % - 100 %
Accuracy
300 verifizierte Aufgaben auf 136 dynamischen Live-Websites. SeeAct und Browser-Use sind unterschiedliche Agentengerüste und bleiben deshalb getrennte Vergleichsgruppen.
höhere Werte sind besserStand 5. August 2026Skala: 0 % - 100 %
503 Aufgaben mit Kontexten von 8.000 bis 2 Millionen Wörtern decken Dokumente, Dialoge, Code-Repositories und strukturierte Daten ab. Die Werte mit Chain of Thought sind nicht mit direkten Antworten ohne Reasoning gleichzusetzen.
| Teilaufgabe | DeepSeek-R1 (Dieses Modell) | Gemini 2.5 Pro | Gemini 2.5 Flash | o1 | GPT-4o |
|---|---|---|---|---|---|
| Easy | 66,1 % | 75 % (bester Wert dieser Zeile) | 72,3 % | 66,8 % | 54,2 % |
| Hard | 53,4 % | 56,1 % (bester Wert dieser Zeile) | 55,8 % | 52,1 % | 49,7 % |
| Long, 128,000 to 2 million words | 59,3 % | 71 % (bester Wert dieser Zeile) | 55,7 % | 58,1 % | 43,5 % |
| Medium, 32,000 to 128,000 words | 54,4 % | 56,3 % | 60 % (bester Wert dieser Zeile) | 53,5 % | 48,6 % |
| Overall | 58,3 % | 63,3 % (bester Wert dieser Zeile) | 62,1 % | 57,7 % | 51,4 % |
| Short, up to 32,000 words | 62,2 % | 67,2 % | 68,3 % (bester Wert dieser Zeile) | 62,6 % | 59,6 % |
höhere Werte sind besserStand 2. September 2026Quelle: LongBenchBalken je Zeile skaliert, nicht über Zeilen hinweg
11.829 parallele Aufgaben je Sprache vergleichen Fachwissen und Reasoning in 29 Sprachen. Die Ergebnisse gelten für 5-Shot Chain of Thought und sind nicht mit MMLU-Pro gleichzusetzen.
| Teilaufgabe | DeepSeek-R1 (Dieses Modell) | GPT-4.1 | DeepSeek-V3 | o4-mini |
|---|---|---|---|---|
| Average across 29 languages | 75,5 % (bester Wert dieser Zeile) | 72,7 % | 70,5 % | 69,3 % |
| German | 76,7 % (bester Wert dieser Zeile) | 76,4 % | 75,1 % | 73,5 % |
höhere Werte sind besserStand 9. August 2026Quelle: MMLU-ProXBalken je Zeile skaliert, nicht über Zeilen hinweg
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Ein SVG-Prompt, feste Ausgabeparameter. Aufnahmen erscheinen nur bei gemeldeten 0 Reasoning-Tokens oder dokumentiert fehlender Reasoning-Steuerung. Gleiche Testbedingungen machen die interne Rechenleistung der Modelle nicht identisch.
In dieser Runde nicht verfügbar
Community-Klassiker für eine freie SVG-Zeichnung.
DeepSeek-R1
Ausgabe aus Sicherheitsgründen nicht dargestellt
Reasoning (angefragt): high
Visuell noch nicht bewertet. Eine erfolgreiche Aufzeichnung bestätigt weder korrekte Physik noch die vollständige Umsetzung des Prompts.
Generate an SVG of a pelican riding a bicycle
Tokenlimit inklusive Reasoning: 8.192 Token
Ursprung der Aufgabe (Simon Willison)57,5 / 100
| Angabe | Wert und Quelle |
|---|---|
| Gewichte | Open WeightsQuelle nicht angegeben |
| Zugang | API, LokalQuelle |
| Parameter | 671 Mrd.Quelle nicht angegeben |
| Aktive Parameter | 37 Mrd.Quelle nicht angegeben |
| Kontextfenster | 128.000 TokenQuelle |
| Hinweise | Reasoning-Modell auf Basis der V3-ArchitekturQuelle nicht angegeben |
| Lizenz | MITQuelle |
| Parameter | 671 Mrd.Quelle |
| Aktive Parameter | 37 Mrd.Quelle |
| Architektur | MoE reasoning modelQuelle |
| Reasoning-Modus | long chain-of-thought reasoningQuelle |
| Werkzeugaufrufe | NeinQuelle |
Nächste Generation im Verzeichnis
DeepSeek publishes the 0528 release as a dated update to DeepSeek-R1.
DeepSeek-R1 0528 model card (2026-09-09)