Die meisten Vergleiche von KI-Bildgeneratoren bewerten nur das Ergebnis eines einzelnen Prompts. Das hilft dir wenig, wenn du später feststellst, dass dein Abo nur ein Modell enthält, ein gutes Modell zehnmal so viele Credits kostet oder der Dienst weder App noch Schnittstelle bietet.
Ich vergleiche 10 echte Plattformen nach Modellbreite, effektivem Preis pro Bild, Free-Tarif, Bedienbarkeit, Funktionen, Smartphone-App und MCP-Anbindung. So kannst du vor dem Abo prüfen, welche Plattform zu deinem Arbeitsablauf passt.
- Pollo AI ist meine erste Wahl unter den breiten Multi-Modell-Plattformen. Im Pro-Jahrestarif kosten zwei Credits rechnerisch rund 0,033 €.
- Adobe Firefly hatte mit 17 direkt auswählbaren Bildmodellen die breiteste von mir live verifizierte Auswahl. Midjourney bleibt stärker für künstlerische Kontrolle, hat aber keine offene Schnittstelle.
- Einen dokumentierten MCP-Zugang bieten Pollo AI, Ideogram und Leonardo.Ai. Adobe bietet Unternehmens-Workflows, Google Cloud experimentelle GenMedia-MCP-Server.
1. Mein Fazit vorweg
Pollo AI gewinnt diesen Vergleich als bestes Gesamtpaket. Adobe Firefly bietet die größte von mir live verifizierte Modellauswahl und Midjourney bleibt der Spezialist für künstlerische Kontrolle.
Bildgenerierung, Bearbeitung und Upscaling in einem Tool
Dafür kommt Pollo AI infrage. Prüfe vor dem Abo den Creditverbrauch deiner gewünschten Modelle und die enthaltenen Funktionen. Die günstigste Bildoption ist nicht automatisch der Preis für jedes Modell.
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2. Die 10 KI-Bildgeneratoren im direkten Vergleich
3. Credits und API-Kosten im Vergleich
Ein Credit ist keine Währung. Bei Pollo AI können es zwei oder vier Credits sein. Erst der effektive Preis pro Ausgabe macht Tarife vergleichbar.
Die folgende Rechnung nutzt jeweils den genannten Tarif. Pollo AI Pro kostet bei jährlicher Zahlung 156 € und stellt monatlich 800 Credits bereit. Ideogram Plus kostet 180 $ pro Jahr und stellt monatlich 1.000 Credits bereit. Nicht verbrauchte Credits verfallen dort am Monatsende. Adobe Firefly Standard kostet 10,98 € pro Monat inklusive Mehrwertsteuer und enthält monatlich 2.000 Credits.
Das Chart enthält nur USD-Werte, die sich pro Bild und Auflösung direkt gegenüberstellen lassen. Euro-Tarife von Pollo AI und Adobe sowie die volumenabhängige BFL-API stehen deshalb nur in der Tabelle.
Du denkst jetzt vielleicht, dass Aggregatoren automatisch teurer als die API sind.
Weit gefehlt.
Pollo AI liegt bei Nano Banana 2 Lite mit rund 0,033 € pro Bild nahe am direkten Gemini-Preis. Adobe Firefly verlangt für Nano Banana 2 dagegen 20 Credits, also rund 0,110 € im Standard-Tarif. Die direkte Gemini-API kostet bei 1K 0,067 $.
Bei ChatGPT, Gemini und Midjourney gibt es keinen sauberen Creditvergleich. ChatGPT und Gemini bündeln Bildgenerierung mit einem allgemeinen KI-Abo und dynamischen Nutzungslimits. Midjourney rechnet GPU-Zeit ab. Der Basic-Tarif enthält 200 Fast-GPU-Minuten. Einen allgemeingültigen Preis pro Vierer-Set veröffentlicht Midjourney nicht. Modell, Modus, Auflösung und Zusatzläufe verändern den Verbrauch.
4. Tools und Testergebnisse im Detail
1. Pollo AI

Pollo AI bringt diese Eckdaten mit:
- Bildmodelle: 71 Einträge im öffentlichen Bildmodell-Verzeichnis, 300+ Bild- und Videomodelle in der separaten API
- Credits: im sichtbaren Basistarif 2 oder 4 pro Bild
- Free-Tarif: 20 Start-Credits
- Funktionen: 30+ Bildwerkzeuge, dazu Video, Agent und Marketing Studio
- App: iOS und Android
- MCP: ja, außerdem CLI und API
Pollo AI ist meine Empfehlung für Bildgenerierung, Bearbeitung und Upscaling in einem Workflow. Der Pro-Jahrestarif bringt 800 Credits im Monat für rechnerisch 13 €. Damit kostet ein Bild mit zwei Credits rund 0,033 €, ein Bild mit vier Credits rund 0,065 €.
Das öffentliche Bildmodell-Verzeichnis verlinkte bei meiner Prüfung 71 Einträge. Dazu gehörten GPT Image 2, Nano Banana 2, FLUX Kontext, Grok Imagine, Kling 3.0, Qwen Image, Imagen und Seedream. Nicht jeder Eintrag entspricht zwangsläufig einer eigenständigen Modellfamilie, weil Pollo auch Fremdtools und zusammengefasste Generatorseiten aufführt. Die separate Pollo-API wirbt mit mehr als 300 Bild- und Videomodellen. Das ist ein anderer Produktbereich mit eigener nutzungsabhängiger Abrechnung.
Die Bedienung ist trotz des großen Umfangs übersichtlich. Generator, Upscaler, Hintergrundentfernung, Magic Eraser, Inpainting, Uncrop, Produktfoto und Face Enhancer sind klar getrennt. Dazu kommen App, API, CLI und ein offizieller Pollo-MCP. Die Kehrseite ist ein kompliziertes Tarifmodell mit wechselnden Unlimited-Aktionen.
Die öffentliche Preistabelle zeigte nur die folgenden drei konkreten Verbrauchswerte, bevor sie weitere Angaben hinter dem Konto versteckte. Ich gebe für die übrigen Modelle deshalb keinen geschätzten Wert an.
2. Adobe Firefly

Das habe ich bei Firefly verifiziert:
- Bildmodelle: 17 im getesteten Auswahlmenü
- Credits: Standard-Funktionen unbegrenzt, Premium-Modelle 5 bis 80 pro Bild
- Free-Tarif: ja, mit begrenzten Generierungen
- Funktionen: Generieren, Füllen, Erweitern, Referenzen, Boards und Creative-Cloud-Workflows
- App: iOS und Android
- MCP: Enterprise-Workflow, außerdem APIs
Adobe Firefly hatte die größte von mir direkt verifizierte Modellauswahl. Neben vier Firefly-Versionen standen Gemini 3.1 Nano Banana 2, GPT Image 2, GPT Image 1.5, FLUX.2 Pro, mehrere FLUX-Kontext-Modelle und Runway Gen-4 bereit.
Besonders gut ist die Kostentransparenz. Firefly zeigt vor der Generierung, wie viele Credits das gewählte Modell verbraucht. Firefly Image 5 kostete 10 Credits. Nano Banana 2 lag je nach Auflösung bei 20, 20 oder 30 Credits. GPT Image 2 lag je nach Qualitätsstufe bei 5, 20 oder 80 Credits. Runway Gen-4 kostete 20 Credits bei 720p und 40 Credits bei 1080p. Die Standard-Generierung mit Firefly 3 und 4 war im bezahlten Tarif unbegrenzt.
Die Oberfläche ist aufgeräumt und Referenzbilder, Komposition, Stil, Farbe und Seitenverhältnis sind schnell erreichbar. Die mobile App ist vollwertig. Der dokumentierte MCP-Workflow richtet sich allerdings an Unternehmen und setzt Admin-Zugangsdaten sowie einen API-Schlüssel voraus.
3. Midjourney

Die wichtigsten Daten zu Midjourney:
- Bildmodelle: V8.2, Niji und ältere Versionen
- Credits: keine, Abrechnung über GPU-Zeit
- Free-Tarif: kein Free-Tarif, aber limitierter Test in der Niji-Journey-App
- Funktionen: Create, Edit, Organize, Personalize, Moodboards und Style Creator
- App: Niji Journey für iOS und Android
- MCP: kein dokumentierter offizieller MCP, keine offizielle API
Midjourney ist weiterhin die beste Wahl, wenn dir Stilkontrolle, Moodboards und eine kreative Bildsprache wichtiger sind als offene Schnittstellen. In meinem Konto war V8.2 bereits live. Die Weboberfläche ist inzwischen schnell und angenehm, der frühere Discord-Zwang ist weg.
Das Preismodell ist weniger transparent als feste Bild-Credits. Basic kostet 10 $ im Monat und enthält 200 Fast-GPU-Minuten. Standard kostet 30 $ und ergänzt unbegrenzte Relax-Generierung für Bilder. Wer automatisieren will, stößt an eine harte Grenze. Eine offizielle API gibt es nicht. Einen offiziellen MCP konnte ich in der Dokumentation ebenfalls nicht finden. Der limitierte Test läuft ausschließlich über die Niji-Journey-App. Auf der Website und in Discord bietet Midjourney keinen Test an.
Wenn du Midjourney produktiv nutzt, helfen dir meine Übersicht der wichtigsten Midjourney-Parameter und der Vergleich der Midjourney-Alternativen.
4. Ideogram

Ideogram sieht in meinem Vergleich so aus:
- Bildmodelle: fünf bepreiste Versionszeilen von 1.0 bis 4.0, dazu P-Image und Custom Models
- Credits: 0,5 bis 6, abhängig von Version, Qualität und Ausgabezahl
- Free-Tarif: 10 Slow-Credits pro Woche
- Funktionen: Prompt Builder, Editor, Canvas, Character Reference, Upscaling und Apps
- App: iOS
- MCP: offizieller Remote-MCP und API
Ideogram hat im Test die klarste Profi-Oberfläche. Prompt Builder, Modell, Anzahl, Seitenverhältnis und Bearbeitung sind sofort verständlich. Besonders stark bleibt Ideogram bei Schrift in Bildern und bei Layouts, die wie Plakate, Anzeigen oder Social-Media-Grafiken aussehen sollen.
Auch die Preise sind erfreulich nachvollziehbar. Im Plus-Jahrestarif kostet ein Credit bei vollständiger Nutzung 0,015 $. Ideogram 4.0 benötigt für ein Bild zwei Credits in Turbo, vier in Balanced und sechs in Quality. Das ergibt 0,03 $, 0,06 $ und 0,09 $ pro Bild. Die API kostet 0,03 $, 0,06 $ und 0,10 $. Turbo und Balanced kosten damit gleich viel. Quality ist im Abo bei voller Nutzung rund 10 % günstiger. Die 1.000 Tarif-Credits werden monatlich bereitgestellt und verfallen.
Ideograms offizieller Remote-MCP läuft über OAuth und verwendet dieselben Credits wie die Web-App. Die Dokumentation nennt Claude Code ausdrücklich als unterstützten Client.
5. ChatGPT

Bei ChatGPT bekommst du Folgendes:
- Bildmodelle: GPT Image 2, dazu Altzugang über den DALL-E-GPT
- Credits: keine sichtbaren Bild-Credits
- Free-Tarif: ja, mit dynamischem Limit
- Funktionen: Erzeugen, Bearbeiten, Referenzbilder, Varianten und Bibliothek
- App: iOS und Android
- MCP: kein offizieller Bild-MCP, API vorhanden
ChatGPT ist der einfachste Bildgenerator im Vergleich. Du beschreibst das Ergebnis in normaler Sprache, lädst bei Bedarf Referenzen hoch und korrigierst das Bild im Gespräch. Dafür fehlen Modellwahl, technische Regler und ein transparenter Preis pro Bild.
Im getesteten Pro-Konto waren Generator und Bibliothek direkt erreichbar. ChatGPT Free bietet einen begrenzten Einstieg, Plus kostet 20 $ im Monat. Das Abo lohnt sich vor allem, wenn du ChatGPT ohnehin für Text, Recherche und Analyse nutzt. Für eine reine Bildpipeline ist die OpenAI-API besser messbar, sie rechnet GPT Image 2 allerdings tokenbasiert statt pro Bild ab.
6. Google Gemini

Die Eckdaten von Gemini:
- Bildmodelle: Nano Banana 2 in der App, vier Bildmodelle in der API
- Credits: keine sichtbaren Bild-Credits
- Free-Tarif: ja, mit dynamischem Limit
- Funktionen: Erzeugen, Bearbeiten, Referenzbilder und Bibliothek
- App: iOS und Android
- MCP: Gemini-API und experimentelle GenMedia-MCP-Server von Google Cloud
Google Gemini ist ähnlich einfach wie ChatGPT. Im getesteten Pro-Konto gab es einen eigenen Bildbereich, Uploads und eine Bibliothek. Das aktuelle Modell ist Nano Banana 2. Für Einsteiger ist die kostenlose Nutzung attraktiv, für Kalkulationen sind die wechselnden App-Limits aber ungeeignet.
Die API ist transparenter und führt vier Bildmodelle. Dazu gehören Nano Banana 2 Lite, Nano Banana 2, Nano Banana Pro und das ältere Nano Banana. Für gemini-3.1-flash-image kostet allein die Bildausgabe 0,045 $ bei 0,5K, 0,067 $ bei 1K, 0,101 $ bei 2K und 0,151 $ bei 4K. Eingaben, Textausgabe, Denk-Tokens und Grounding können zusätzlich berechnet werden. Google Cloud veröffentlicht außerdem experimentelle GenMedia-MCP-Server für Gemini und Imagen. Das ist kein gehosteter Konnektor der Gemini-App.
7. Leonardo.Ai

Das bietet Leonardo.Ai im Überblick:
- Bildmodelle: vier Leonardo-Modelle plus Partner-Modelle
- Credits: modellabhängige Tokens
- Free-Tarif: 150 Tokens pro Tag
- Funktionen: Presets, Blueprints, Flow State, Realtime Canvas, Training und Referenzen
- App: iOS und Android
- MCP: ja, außerdem API
Leonardo.Ai eignet sich für Nutzer, die viele kreative Regler und eigene Modelle wollen. Die vier eigenen Modelle sind Lucid Origin, Lucid Realism, Phoenix 1.0 und Phoenix 0.9. Hinzu kommen Partner-Modelle wie FLUX Dev und FLUX Schnell mit separatem Tokenverbrauch.
Der kostenlose Tarif mit 150 Tokens pro Tag ist großzügig. Essential startet bei 12 $ monatlich im Jahresabo, zuzüglich Steuern, und enthält 8.500 Tokens pro Monat. Eine allgemeingültige Rechnung pro Bild wäre unseriös, weil Modell, Auflösung und Zusatzfunktionen unterschiedlich viele Tokens benötigen.
Leonardo dokumentiert einen eigenen MCP-Server. Dafür brauchst du neben einem Leonardo-Konto einen separaten API-Tarif und einen API-Schlüssel. Der dokumentierte MCP unterstützt Lucid Origin, Lucid Realism und Ideogram 3.0.
8. Supermachine

Die öffentlich prüfbaren Daten zu Supermachine:
- Bildmodelle: 60+ laut Anbieter
- Credits: Standardbilder meist 1 bis 4 Credits, Premium-Modelle 30 bis 100+ Gems
- Free-Tarif: nein, Testpaket für 5 $
- Funktionen: Generierung, ControlNet, Bearbeitung, Upscaling, Face Swap, Video und API
- App: keine offizielle App gefunden
- MCP: kein offizieller MCP gefunden, API vorhanden
Supermachine setzt auf maximale Modellwahl. Der Anbieter nennt mehr als 60 Modelle und ergänzt sie um ControlNet, eigene Größen, Upscaling, Face Swap und Video. Die öffentliche Promptbox ist übersichtlich und verlangt wenig Einarbeitung.
Weniger gut ist die Transparenz vor dem Kauf. Es gibt kein dauerhaftes Free-Angebot, sondern ein Testpaket für 5 $ mit 100 Credits und 500 Gems. Der reguläre Lifetime-Tarif startet bei einmalig 129 $. Standardbilder kosten laut API-Dokumentation meist 1 bis 4 Credits, Bildwerkzeuge 0,4 bis 2 Credits. Premium-Modelle verbrauchen 30 bis mehr als 100 Gems. Eine API ist vorhanden. Einen offiziellen MCP oder eine Smartphone-App habe ich in den geprüften Anbieterunterlagen nicht gefunden.
9. ArtSpace.ai

Bei ArtSpace.ai konnte ich Folgendes prüfen:
- Bildmodelle: FLUX Kontext, Seedream 4.0 und Nano Banana namentlich genannt
- Credits: 300 oder 1.500 Bilder pro Monat, Unlimited im höchsten Tarif
- Free-Tarif: kein Free-Tarif, sieben Tage Testphase bei Abos
- Funktionen: 311+ One-Click-Tools laut Anbieter
- App: keine offizielle App gefunden
- MCP: kein offizieller MCP und keine öffentliche API gefunden
ArtSpace.ai ist neu in diesem Vergleich und Teil unseres aktiven Affiliate-Programms. Die Plattform konzentriert sich weniger auf eine lange Modellliste und mehr auf fertige Werkzeuge. Dazu gehören Text-to-Image, Inpainting, Outpainting, 4K-Upscaling, Hintergrundentfernung, Camera Studio und Pose Studio.
Laut Anbieter gibt es mehr als 311 One-Click-Tools. Camera Studio bietet acht Richtungen und vier Höhen, Pose Studio 46 vorbereitete Posen. Das ist für Nutzer attraktiv, die Ergebnisse lieber über Vorlagen als über technische Prompts steuern. Modell- und Credittransparenz, App und Integrationen fallen im Vergleich zu Pollo AI oder Leonardo.Ai deutlich ab.
Das reguläre Abo startet bei 9 $ monatlich. Bei jährlicher Zahlung kostet es monatlich 7,20 $ und enthält 300 Bilder pro Monat. Der verlinkte Affiliate-Tarif startet bei 59 $ einmalig und enthält ebenfalls 300 Bilder pro Monat. Für dieses Lifetime-Angebot gilt eine siebentägige Geld-zurück-Garantie, keine kostenlose Testphase.
10. Artsmart.ai

Die Eckdaten von Artsmart.ai:
- Bildmodelle: fünf Generierungsmodi, bis zu vier Modelle parallel vergleichbar
- Credits: 1 bis 10 pro Text-to-Image-Ausgabe, abhängig von Auflösung und Schritten
- Free-Tarif: nein, 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- Funktionen: 10 Werkzeuge und fünf Generierungsmodi
- App: keine offizielle App gefunden
- MCP: kein offizieller MCP gefunden, API ab höheren Tarifen
Artsmart.ai bietet eine angenehm einfache Oberfläche und viele Bearbeitungsfunktionen. Playground, Upscaling, Inpainting, Outpainting, Tunes, Hintergrundentfernung, PosePerfect und PoseCopycat decken die wichtigsten Aufgaben ab.
Basic kostet im Jahresabo 16 $ im Monat und enthält 1.000 Playground-Credits. Standard kostet 24,50 $ mit 2.500 Credits, Business 32,50 $ mit 6.000. Text-to-Image kostet je nach Auflösung und Schrittzahl 1 bis 10 Credits. Upscaling kostet 1 bis 2 Credits. Inpainting, Face Enhance und die Hintergrundentfernung kosten jeweils einen Credit. Die Dokumentation nennt Stable Diffusion, Vintedois und RealisticVision. In der Beta lassen sich bis zu vier Modelle parallel vergleichen. Das ist eine Modellzahl, die der öffentliche Tarif nicht sauber ausweist.
5. Welches Tool passt zu dir?
Meine Empfehlungen für die wichtigsten Einsatzfälle:
- Viele Modelle plus fertiger Workflow: Pollo AI
- Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: Pollo AI
- Creative Cloud und große Modellauswahl: Adobe Firefly
- Künstlerische Stilkontrolle: Midjourney
- Schrift, Poster und Layout: Ideogram
- Einfachste Bedienung: ChatGPT oder Gemini
- Eigene Modelle und agentische Workflows: Leonardo.Ai
- Viele fertige Vorlagen: ArtSpace.ai
Meine wichtigste Empfehlung ist simpel. Bezahle nicht für eine große Modellzahl, wenn du am Ende nur ein Modell nutzt. Teste zuerst den Free-Tarif, notiere den Creditverbrauch deines bevorzugten Modells und rechne ihn auf 100 fertige Bilder hoch. Erst dann siehst du, ob ein Aggregator, ein Einzeltool oder die direkte API für dich günstiger ist.






